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Projektlager im Welschland – Mai 08

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Lausanne, Genf, Nyon, Bern und St-Cergue sind für die 3. Sek. Schüler der Oberstufe Rebstein-Marbach nun nicht mehr nur Punkte auf der Schweizer-karte, denn im Welschlandlager vom 5. bis 9. Mai wurden die Französisch-kenntnisse automatisch aufgebessert. Das Wetter, Essen und Schoppen trugen auch dazu bei, dass das Französisch allen leichter fiel.

von Désiré Gasser und Arbnore Ljatifi

Befragung von Personen auf der Strasse
Am Montagmorgen um 6.30 Uhr besammelten sich die Schüler gespannt vor dem Sonnental. Die Hinreise mit dem Car nach Lausanne war wie geplant. Nach den Aufträgen und dem Lunch ging es weiter nach St-Cergue. Dort angekommen bezogen die Schüler das Lagerhaus, welches ein kleines Schloss war. Einige Schüler wurden aufgefordert sich für das Téléjournal, welches jeden Tag gemacht werden musste, vorzubereiten. Nach dem feinen Abendessen war Lotto angesagt.

Spannende Interviews
Jeden Morgen, wie auch am Dienstag, wurden die Schüler zu einer Morgenaktivität aufgefordert. Danach hatten die Schüler die Aufgabe mit einer französisch sprechenden Person ein Interview durchzuführen. Um das Dort St-Cergue besser kennen zu lernen, führten sie einen Orientierungslauf durch. Am Abend konnten alle die Interviews den Mitschülern präsentieren.

Fremde Luft in der UNO geschnuppert
Am nächsten Morgen besuchten alle Schüler die UNO. Später sollten sie in einem bedienten Restaurant ein Mittagessen bestellen, was sich als eine Herausforderung herausstellte. Danach wurde den Schülern erlaubt alleine die Stadt Genf zu besichtigen, was zu einer grossen Begeisterung führte. Die Rückfahrt mit dem Schiff war ebenfalls ein Highlight. Schliesslich wurde der Tag mit Spielen und einer ausgezeichneten Disco abgerundet.

Kalorienverbrennung
Am Donnerstagmorgen stand ein „Kreativer Halbtag“, welcher alle begeisterte, auf dem Programm. Weil die Schüler zu Mittag zu viel assen, sollten sie die eingenommenen Kalorien zu Muskeln umwandeln, indem sie Sport trieben. Ein Film auf Französisch durfte im Lager nicht fehlen und zur Belohnung gab es nochmals eine Disco.

Ganz allein in Bern
Am letzten Morgen fuhren die Schüler nach der Reinigung des Hauses nach Bern. Dort besichtigten sie den Bärengraben und das Münster und nahmen ein köstliches Mittagessen zu sich. Nach einer Stunde Freizeit trafen sich alle wieder beim Car um die Heimreise anzutreten. Diese verlief ohne Stau und die Oberstufenklassen kamen früher als geplant in Rebstein an. Das Welschlandlager war eine erfolgreiche Woche, die zu grossem Spass führte.

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