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Biene-Bänkli-Wettbewerb - Interview mit Jessica Zeller 3. Sek

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Zwei Schülergruppen haben im Werkunterricht bei Beni Ender beim Preisausschreiben der Biene–Bank anlässich ihres 125-Jahr-Jubiläums mitgemacht und gewannen den 1. und 3. Preis !!
1. Rang für "biene@work" 3. Rang für "Zeitwandel"

Wie seid ihr darauf gekommen, am Biene-Bank-Wettbewerb mitzumachen?

Herr Ender hat uns gefragt, ob wir am Wettbewerb teilnehmen möchten und wir waren davon begeistert.
Wie ist euer Bänkli „Biene@work“ entstanden?
Zuerst haben wir Ideen auf ein Blatt notiert und gezeichnet. Anschliessend haben wir Skizzen im Massstab 1:10 gezeichnet und dann ein Modell in dieser Grösse gebaut. Diese Arbeit hat viel Zeit beansprucht. Nachdem alle ihr Modell fertiggestellt hatten, haben wir sie aufgestellt und entschieden, welches der Bänkli wir herstellen möchten.
Wie seid ihr zum Namen „Biene@work“ gekommen?
Auf unserem Bänkli kann man eine Biene erkennen, die gerade am Blütenstaubsammeln ist. Sie macht also ihre Arbeit. Wir wollten mit unserem Bänkli von Anfang an eine Verbindung zur Bankgesellschaft „Biene“ und ihrem 125-Jahr Jubiläum herstellen, aus diesen Gründen haben wir die Gestaltung und den Namen auch an den Namen der Bank angelehnt
Was passierte, nachdem ihr euer Bänkli fertiggestellt war?
Ich möchte hier nochmals erwähnen, dass im Werkunterricht nicht nur das „Biene@work“ -Bänkli, sondern auch das Bänkli „Zeitwandel“ erstellt worden sind. Ich kann aber natürlich nur von dem Bänkli berichten, an dem ich auch mitgearbeitet habe. Die Bänkli wurden nach ihrer Fertigstellung etwa zwei Wochen im Schulhaus ausgestellt, bevor sie dann in Altstätten in der Marktgasse ausgestellt wurden. Leider wurde schon in der ersten Woche unser Bänkli mutwillig beschädigt, worauf das Bänkli geflickt werden musste. Unser Biene-Bank musste dann noch ein zweites Mal ausgebessert werden, weil sich durch die Wettereinflüsse ein Blech gelöst hatte.
Und was geschah an der Preisverleihung?
Schon zu Beginn hatte uns Herr Ender darauf hingewiesen, das wir uns Gedanken machen sollten, was wir mit dem Preisgeld anfangen würden, falls wir gewinnen sollten. Wir nahmen das aber nicht so ernst, weil wir glaubten sowieso keine Chance zu haben. Als wir am Abend der Preisverleihung in Altstätten ankamen, waren nur drei Klassen der 17 Klassen des Wettbewerbs anwesend. Das kam uns recht komisch vor, aber wir überlegten nicht weiter, da einige Lehrkräfte einfach ohne ihre Klassen erschienen waren. Nach längerer Einführung, verkündete der Sprecher die Ränge. Auf dem dritten Rang befand sich unser Partnerbänkli „Zeitwandel“. Auf dem zweiten Rang war eine zweite Sek aus Altstätten. Dann machte es der Sprecher spannend bis er endlich den ersten Rang verkündete. Wir konnten kaum glauben, dass der Sprecher den Namen unseres Banks ausrief. Überglücklich konnten wir den Gutschein über das Preisgeld von 1000 SFR entgegennehmen.
Das ist ja ein recht hoher Betrag. Was werdet ihr mit dem Geld anstellen?
Wir wissen noch nicht so genau, was damit geschehen soll, aber wahrscheinlich werden wir gemeinsam in den Europapark gehen.
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Vielen Dank fürs Interview und herzliche Gratulation !!