Celine gewinnt mit ihrem Solarmobilgrundkörper – November 2016

   

Celine Zünd aus der Klasse 2ra überzeugte die Jury mit ihrem Solarmobilgrundkörper. Sie ist somit beim Siegertrio dabei. Herzliche Gratulation! Zum fünften Mal kürte der Verein «Chance Industrie Rheintal» die drei schönsten Mini-Solarmobile im Rheintal. 40 Schulklassen haben mitgemacht. Gewonnen haben Kunstwerke aus Rebstein, Oberriet und Heerbrugg.

Bericht aus dem Rheintaler Boten vom 2.11.2016

"Siegersandwich" von Celine aus der Klasse 2ra

Gegen 1000 Schülerinnen und Schüler machten beim Solarmobil-Wettbewerb mit: Sie konnten ein kleines, flaches Holzstück nach ihren eigenen Vorstellungen formen und verzieren. Das Holzstück bildet den Grundkörper für das spätere Solarmobil. Die Jury des Vereins «Chance Industrie Rheintal» (CIR) kürte aus den Kreationen dann die drei Gewinner. «Es gab so viele originelle Gestaltungsvarianten, dass uns der Entscheid nicht gerade leicht fiel», sagt Projektleiter Heinz Wiget. Am Ende überzeugten drei Solarmobile in den Formen Sandwich, Meerjungfrau und der berühmten Relativitäts-Formel E=mc2.

Endmontage am Berufsevent
Das Solarmobil-Projekt steht im Zusammenhang mit dem Berufsevent von «Chance Industrie Rheintal», der vom 3. bis 5. November in der Rheinauhalle in St. Margrethen durchgeführt wird. Alle Jugendlichen, die einen Grundkörper bearbeitet haben, können am Berufsevent die weiteren Bestandteile des Solarmobils auf einem interaktiven Berufsparcours sammeln und zusammenbauen.

Jede Schülerin und jeder Schüler der zweiten Oberstufe im Rheintal und Appenzeller Vorderland hatte die Möglichkeit, den Grundkörper für das kleine Solarmobil möglichst originell zu gestalten. Zuerst musste jede Klasse das schönste Werk auswählen und für den Wettbewerb einreichen. Celine Zünd aus der Klasse 2ra von Lehrer Christian Zuberbühler an der Oberstufe Rebstein-Marbach überzeugte mit einem detailgetreuen Nachbau eines Sandwiches. Laura Sutorova, die in Oberriet die Klasse 2ra von Achim Weltin besucht, modellierte ihr Solarmobil in der Form einer Meerjungfrau. Ebenfalls zu den Gewinnern zählt Miro Königsdorfer mit seinem Solarmobil in Form der berühmten Relativitätstheorie-Formel E=mc2. Er besucht an der Oberstufe Mittelrheintal in Heerbrugg die Klasse 2ra von Beda Germann.

Wettbewerb geht weiter
Da der Wettbewerb als Klassenwettkampf ausgeschrieben wurde, gewinnen alle drei Schulklassen je eine Reise ins Schüler-Forschungslabor «iLab» des Paul Scherrer Instituts im Kanton Aargau. Heinz Wiget, Standortleiter Rheintal von libs und Solarmobil-Projektleiter bei CIR, freut sich: «Die Jugendlichen haben eine geniale Kreativität entwickelt.» Ganz vorbei ist der Wettbewerb aber noch nicht. Auf der Facebook-Seite von «Chance Industrie Rheintal» (www.facebook.com/chanceindustrie) kann derzeit die Gewinnerklasse des Joker-Preises gewählt werden. In der Auswahl sind alle Solarmobile jener Klassen, die beim Jury-Wettbewerb nicht unter den ersten Drei gelandet sind.

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