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World Trade Game– April 2015

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In Zusammenarbeit mit der Jungen Wirtschaftskammer Heerbrugg simulieren unsere Oberstufenschüler/innen der Klasse 3sa und 3sb Wirtschaftsprozesse in guten wie auch in Krisenzeiten.

JCI Heerbrugg vermittelt Wirtschaftsleben – Weltwirtschaft im Schulzimmer

Die Junge Wirtschaftskammer Heerbrugg veranstaltete mit der 3. Sekundarklasse der OS Rebstein-Marbach das World Trade Game. An diesem Vormittag wurden die Zusammenhänge der Wirtschaft und des Welthandels eindrücklich aufgezeigt. Willy Langenegger von der Jungen Wirtschaftskammer verstand es, den Schülerinnen und Schüler das Spiel zu erklären und sie zu motivieren.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell und unterschiedlich die Schüler das Spiel angehen und welche Handelsmöglichkeiten sie wählen. Der Eifer und die Begeisterung, wie die Schüler die Aufgabe in Angriff nahmen, ist immer wieder eindrücklich. Für die drei Vertreter der Jungen Wirtschaftskammer Motivation genug, das Spiel immer wieder durchzuführen.
Jeder Schüler vertrat ein Land und hatte dem Land entsprechende Rohstoffe. Die Ausgangslage der Länder war demnach sehr unterschiedlich. Dann galt es, die notwendigen Endprodukte zur produzieren. Feilschen, Handeln und Tauschen war angesagt. So wurde aus Weizen und einer Arbeitskraft ein Brot, aus Stahl ein Auto oder aus Baumwolle ein Kleidungsstück. Gespielt wurde in vier Runden, immer mit einer anderen Zeitlimite. Eingebaut wurde auch ein Börsencrash und eine Rohstoffkrise. Zwischen den Runden bekamen die Schüler Inputs von der Jungen Wirtschaftskammer über Konsum und Weltwirtschaft.
Wichtig war auch die Auswertung des Spieles. Die Erkenntnisse, welche die Schüler hatten sind sehr wichtig. Denn schlussendlich spiegelt dieses Spiel das reale Leben. Bei der Oberstufe Rebstein-Marbach durfte man das Welthandelsspiel bereits zum 7. Mal durchführen. Im Mai führen wir es nun mit der 3. Sek von Oberriet auch noch durch. Die Schüler, welche nach dem Sommer ins Berufsleben einsteigen, wurden auf spielerische Art darauf vorbereitet.

Barbara Keel